Sega und Gearbox äußern sich zur Aliens: Colonial Marines-Klage

Veröffentlicht am 03.05.2013 um 15:34 Uhr von Matthias

Publisher Sega und Entwickler Gearbox haben sich zur in dieser Woche gegen sie eingereichten Klage geäußert. Ein Spieler hatte die Unternehmen wegen angeblich irreführender Werbung verklagt.

In dieser Woche sorgte die Klage eines amerikanischen Spielers für Aufsehen, der Publisher Sega und Entwickler Gearbox wegen angeblich irreführender Werbung in Zusammenhang mit dem Spiel Aliens: Colonial Marines verklagt. Nun haben sich sowohl Sega als auch Gearbox erstmals geäußert; allerdings nur sehr knapp.

Gegenüber der Webseite Kotaku verwies Sega darauf, dass man sich nicht zu den Details eines laufenden Verfahrens äußern könne. Gleichzeitig erklärte man aber auch, dass man die Klage für unbegründet halten. Auch Entwickler Gearbox stieß ins gleiche Horn und fügte hinzu, dass man für das Recht der Entwickler kämpfen werde, „work in progress“-Material zu veröffentlichen, ohne gleich dafür verklagt zu werden.

In der Klageschrift wird den Unternehmen vorgeworfen, bewusst geschöntes Video- und Bildmaterial veröffentlicht und damit die Käufer getäuscht zu haben. Außerdem habe Publisher Sega mit seinem Testembargo dafür gesorgt, dass Vorbesteller keine Möglichkeit gehabt hätte, sich rechtzeitig über den tatsächlichen Zustand des Spieles zu informieren.


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Matthias | Editor/Redakteur

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