Batman: Arkham Origins Mehrspieler-Modus

Veröffentlicht am 01.08.2013 um 11:37 Uhr von Roberto

Auch die Multiplayer-Experten von Splash Damage sind an der Entwicklung von Arkham Origins beteiligt.

Bisher kämpfte sich der Fledermausmann immer allein durch die Unterwelt von Gotham, doch in Arkham Origins wird es zum ersten Mal auch einen Mehrspieler-Modus geben. Der entsteht jedoch nicht direkt bei Warner Bros. Games, sondern wird von Splash Damage entwickelt, die in der Vergangenheit vor allem mit Online-Shootern wie Enemy Territory: Quake Wars oder Brink für Aufsehen sorgten.

Für Batman haben sie sich einen Dreikampf ausgedacht, der mit seiner Asymmetrie durchaus interessant werden könnte. Zwei Spieler übernehmen die Rolle von Batman und Robin und müssen weiterhin möglichst lautlos vorgehen und mit allerlei Tricks ihre eigenen Ziele erreichen. Ihnen gegenüber stehen die Schlägertrupps von Bane und dem Joker, die jedoch nicht gemeinsam gegen das Heldenduo vorgehen, sondern auch die Schergen der anderen Gruppe bekämpfen.

Die Truppen der Schurken spielen sich wie in einem Third-Person-Shooter und kämpfen um verschiedene Kontrollpunkte, die dann wiederum, ähnlich dem Conquest-Modus von Battlefield, die Tickets des anderen Teams verringern. Wenn ein Team keine Tickets mehr hat, dann können die Spieler auch nicht mehr respawnen, wodurch in der Regel die Partie verloren ist.

Während die Helden über ein Repertoire an Fähigkeiten verfügen, das im Wesentlichen der Kampagne entspricht, haben die einfachen Gangmitglieder etwas eingeschränktere Mittel. Neben verschiedenen Waffen haben aber auch sie ein Paar Gadgets und einen abgespeckten Detektiv-Modus zur Verfügung.

Batman: Arkham Origins soll am 25. Oktober 2013 für PC, PS 3, Xbox 360 und Wii U erscheinen. Auf der Nintendo Konsole wird der Mehrspieler-Modus jedoch nicht verfügbar sein, was Warner Bros. zwar offiziell mitgeteilt, aber bislang noch nicht begründet hat.

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Über den Autor
Roberto | Redakteur

Roberto begann seine Videospiel-Karriere mit dem SEGA Mega Drive und seit seinem ersten Kontakt mit Sonic und Co. sind Videospiele ein fester Bestandteil seines Lebens. Er hat eine besondere Schwäche für die Indie-Szene und experimentelle Spiele, die sich nicht den üblichen Genre-Konventionen unterwerfen.


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