EA äußert sich zum Free 2 Play-Modell von Command & Conquer

Veröffentlicht am 14.03.2013 um 12:26 Uhr von Matthias

Publisher Electronic Arts hat sich erstmals genauer zum geplanten Free 2 Play Modell für den neuesten Teil der Command & Conquer-Serie geäußert.

Nachdem das geplante Free 2 Play-Modell für den neusten Teil der Command & Conquer für viel Kritik gesorgt hat, äußert sich Publisher Electronic Arts nun erstmals genauer zu seinen Plänen: Lead-Designer Jon van Caneghem unterstrich in einem Beitrag im offiziellen Blog nochmals, dass Command&Conquer kein Pay to Win-Spiel werden soll. Dementsprechend werden alle Einheiten, Fraktionen und Karten für alle Spieler zur Verfügung stehen.

Die geplanten Mikrotransaktionen sollen sich stattdessen auf die Punkte optische Verbesserungen, Individualisierungen, Kauf und Anpassung von zusätzlichen Generälen und Erfahrungspunkte-Boosts beziehen. Die zusätzlichen Generäle sollen zwar neue Spezialfähigkeiten und Boni haben, aber durch gutes Balancing nicht übermächtig werden. Wie die Punkte optische Verbesserungen und Individualisierung genau ausgestaltet werden sollen, ist derzeit aber noch nicht bekannt.

Erst vor Kurzem hatte Electronic Arts die dritte Fraktion für Command & Conquer enthüllt: Neben der aus dem Quasi-Vorgänger Command & Conquer Generäle bekannten Globalen Befreiungs-Armee (GBA) und der Europäischen Union, die die USA ersetzt, werdet ihr diesmal auch auf Seiten der Asiatisch-Pazifischen Allianz antreten können, die damit den Platz der aus dem Vorgänger bekannten Chinesen einnehmen wird.


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Matthias | Editor/Redakteur

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