Anforderungen für Metro: Last Light

Veröffentlicht am 18.04.2013 um 14:20 Uhr von Roberto

Deep Silver und 4A Games verkünden die Anforderungen für die PC-Version des kommenden Shooters.

Das erste Metro zählt bis heute zu den technisch anspruchsvollsten PC-Spielen und taucht noch immer in Benchmarks für aktuelle Grafikkarten auf. Mit dem Nachfolger will 4A Games die Grafik sogar noch deutlich aufpolieren, so dass Besitzer von eher schwachbrüstigen Rechnern wohl erneut passen oder auf die Konsolen ausweichen müssen. Ein Blick auf die jüngst veröffentlichten System-Anforderungen sollte klären, ob ihr noch schnell eine bessere Grafikkarte kaufen solltet oder in Ruhe auf die Veröffentlichung warten könnt:

Minimum

Betriebssystem:     XP (32-Bit), Vista, 7 oder 8

Prozessor:               2.2 GHz Dual Core z.B. Intel Core 2 Duo

Arbeitsspeicher:     2GB

Direct X:                    9.0c

Grafikkarte:

DirectX 9, unterstützt Shader Model 3 z.B. NVIDIA GTS 250 (oder ähnliche) AMD z.B. HD Radeon 4000 Serie) oder höher

Für 3D Vision Unterstützung:

·         NVIDIA GTX 275 oder höher

·         120Hz Bildschirm

·         NVIDIA 3D Vision Ausrüstung für Windows Vista, 7 oder 8



Empfohlen

Betriebssystem:    Vista, 7 oder 8

Prozessor:            2.6 GHz Quad Core e.g. Intel Core i5

Arbeitsspeicher:    4GB

Direct X:               11

Grafikkarte:

         NVIDIA GTX 580/660 Ti (oder ähnliche AMD z.B. 7870) oder höher

Für 3D Vision Unterstützung:

·         NVIDIA GTX 580/660Ti oder höher

·         120Hz Bildschirm

·         NVIDIA 3D Vision Ausrüstung für Windows Vista, 7 oder 8


Optimal

Betriebssystem:    Vista, 7 or 8

Prozessor:            3.4 GHz Multi-Core e.g. Intel Core i7

Arbeitsspeicher:    8GB

Direct X:               11

Grafikkarte:

         NVIDIA GTX 690/NVIDIA Titan

Für 3D Vision Unterstützung:

·         NVIDIA GTX 690

·         120Hz Bildschirm

·         NVIDIA 3D Vision Ausrüstung für Windows Vista, 7 oder 8


Über den Autor
Roberto | Redakteur

Roberto begann seine Videospiel-Karriere mit dem SEGA Mega Drive und seit seinem ersten Kontakt mit Sonic und Co. sind Videospiele ein fester Bestandteil seines Lebens. Er hat eine besondere Schwäche für die Indie-Szene und experimentelle Spiele, die sich nicht den üblichen Genre-Konventionen unterwerfen.


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