Arena-Shooter Toxikk angekündigt

Veröffentlicht am 04.08.2014 um 12:02 Uhr von Roberto

Der deutsche Entwickler Reakktor arbeitet an einem klassischen Arena-Shooter für den PC.

Toxikk Shooter ScreenshotSeitdem Serien wie Call of Duty und Battlefield das Shooter-Genre beherrschen scheinen die Tage der klassischen Arena-Shooter gezählt. Während das Genre früher von Spielen wie Epics Unreal Serie dominiert war, bringen solche Titel heutzutage kaum noch ausreichende Verkaufszahlen ein und weder Ubisofts ShootMania Storm noch Nexuiz oder Unreal Tournament 3 konnten daran etwas ändern.

Trotzdem gibt es noch Studios, die an den Arena-Shooter glauben und ihn wieder populär machen wollen. Allen voran ist da der deutsche Entwickler Reakktor Studios aus Hannover, der nun Toxikk angekündigt hat. Nachdem man in der Vergangenheit mit den Neocron MMOs bereits Shooter und Rollenspiel kombiniert hat, soll Toxikk, das seit gut zwei Jahren in Entwicklung ist, jetzt ein reinrassiger Shooter werden.

Der Debüt Trailer macht bereits einen sehr guten Eindruck und alles deutet darauf hin, dass wir hier tatsächlich einen würdigen Vertreter der alten Shooter-Schule bekommen. Wer sich im Genre auskennt, der wird Parallelen zu vielen Klassikern erkennen, darunter auch Titel wie Tribes und Halo. Das Team hat nicht nur darauf geachtet, dass es sich so rasant und flüssig wie damals spielt, sondern man wird die Balance auch nicht durch Free to Play-Elemente gefährden. Dank der Unreal Engine zaubert man außerdem eine ausgesprochen ansehnliche SciFi-Optik auf den Bildschirm. Neben allerlei futuristischen Waffen kommen übrigens auch diverse Vehikel zum Einsatz. Da die Entwickler der Meinung sind, dass man Arena-Shooter mit der Maus und nicht mit dem Gamepad spielt, wird Toxikk auch exklusiv für den PC entwickelt. Ein Erscheinungstermin ist noch nicht bekannt.

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Über den Autor
Roberto | Redakteur

Roberto begann seine Videospiel-Karriere mit dem SEGA Mega Drive und seit seinem ersten Kontakt mit Sonic und Co. sind Videospiele ein fester Bestandteil seines Lebens. Er hat eine besondere Schwäche für die Indie-Szene und experimentelle Spiele, die sich nicht den üblichen Genre-Konventionen unterwerfen.


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