Frostbite bleibt EA exklusiv

Veröffentlicht am 25.06.2013 um 16:34 Uhr von Roberto

EA wird seine Next-Gen Engine Frostbite 3 nicht an andere Entwickler lizenzieren.

Dank der Frostbite 3 Engine verfügt EA derzeit über eine der fortschrittlichsten Technologien in der Spielebranche, doch wer jetzt glaubt, dass der Publisher zukünftig mit Teams wie EPIC Games oder Crytek um die Vorherrschaft im Lizenz-Geschäft kämpft, der irrt. EA hat nämlich gar nicht vor, diese Technologie auch Teams außerhalb der EA Familie zugänglich zu machen. Das sagt zumindest Marcus Nilsson, Chef von Ghost Games (entwickelt derzeit Need for Speed Rivals) und ehemaliger Producer für Battlefield 2142 und Shift 2 Unleashed, in einem Interview mit Pocket-Lint.

Laut Nilsson liegt die Stärke von Frostbite 3 aber nicht nur in der grafischen Opulenz der fertigen Spiele, sondern auch darin, dass es die Entwicklung auch deutlich vereinfacht und somit wesentlich mehr Zeit für die eigentlichen Inhalte bleibt. Für das kommende Need for Speed Rivals hat man die Engine außerdem weiter angepasst und in eine echte Rennspiel-Engine verwandelt.


Über den Autor
Roberto | Redakteur

Roberto begann seine Videospiel-Karriere mit dem SEGA Mega Drive und seit seinem ersten Kontakt mit Sonic und Co. sind Videospiele ein fester Bestandteil seines Lebens. Er hat eine besondere Schwäche für die Indie-Szene und experimentelle Spiele, die sich nicht den üblichen Genre-Konventionen unterwerfen.


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