Star Citizen: Neue Infos zum Wirtschaftssystem und Modul-Modell

Veröffentlicht am 02.04.2013 um 18:02 Uhr von Matthias

Entwickler Chris Roberts hat im Rahmen der GDC weitere Details zu seiner neuen Weltraum-Simulation Star Citizen und dem geplanten „Buy-In Alpha-Modell“ verraten.

Im Rahmen der Games Developers Conference 2013 hat sich Spieldesign-Legende Christ Roberts zu seinem neuen Spiel Star Citizen geäußert. Unter anderem gab er dabei erste Informationen über das geplante Wirtschaftssystem des Spiels preis: Demnach soll es in jedem Sonnensystem eine bestimmte Anzahl an NPCs geben, die in Star Citizen einem bestimmten Tagwerk, wie zum Beispiel dem Handel, nachgehen und bei Bedarf beliebig entfernt oder hinzugefügt werden können.

Der ausschlaggebende Faktor soll dabei die Anzahl der aktuell im entsprechenden System anwesenden Spieler sein. Befinden sich nur wenige Spieler vor Ort, soll das Spiel mehr NPCs hinzufügen, damit das System trotzdem belebt wirkt. Außerdem deutete Roberts an, dass es in Star Citizens keine klassischen Drops geben soll. Vielmehr müssen Spieler und NPCs neue Hardware zunächst „craften“.

Star Citizen soll nach derzeitigem Plan Ende des Jahres 2014 in die „Full Beta“ gehe und dann komplett mit allen Features spielbar sein. Bereits zuvor sollen Spieler, die das Projekt unterstützt haben, aber einen Alpha-Zugang zu einzelnen Modulen erhalten. Anfangs ist das nur ein Hangar, in dem die einzelnen Schiffe begutachtet werden können; später soll dann auch ein „Dogfight-Modul“ hinzukommen, in dem Spieler kleine PvP-Gefechte austragen können, ohne aber das eigentliche Spieluniversum zu betreten. Welche weiteren Module bis zur Erscheinung hinzugefügt werden sollen, ließ Roberts aber offen.


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Matthias | Editor/Redakteur

Matthias kennt sich aus in Sachen Browsergames. Sein fundiertes Fachwissen über jede Menge Action und spannende Abenteuer im Browser gibt er auf Corsual zum Besten!


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